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Ehe bedeutet gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen. |
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(Oscar Wilde) |
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Im Ehestand muss man sich manchmal streiten; denn dadurch erfährt man was voneinander. |
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(Johann W. von Goethe) |
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Du kannst das Leben eines geliebten Menschen nicht verlängern, wohl aber bereichern. |
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(Friedel Beutelrock) |
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In mancher Ehe kämpft der Mann zuerst um seine Vorherrschaft, dann um seine Gleichberechtigung und schließlich um seine Duldung. |
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(selber schuld) |
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Es gibt ein Problem, dass schwieriger ist als Freunde zu gewinnen. - Sie wieder loswerden. |
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(Mark Twain) |
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Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit mit Menschen auszukommen, die man eigentlich nicht mag. |
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(Samuel Goldwyn) |
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In der Politik ist es ähnlich wie in einem Konzert: Ungeübte Ohren halten schon das Stimmen der Instrumente für Musik. |
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(Amintore Fanfani) |
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Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen. |
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(Marcel Mart) |
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Wahre Kultur wird es erst dann geben, wenn wir auch den Fleischgenuss von Tieren als Kannibalismus betrachten. |
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(Wilhelm Busch) |
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Kleine Menschen haben oft die unangenehme Eigenart, sich gerne breit zu machen. |
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(Friedel Beutelrock) |
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Lächeln ist die wohl wirksamste Art, seinen Widersachern die Zähne zu zeigen. |
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(anonym) |
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Zu spät gekommen. Nur noch Ruinen. |
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(Eintrag eines Amerikaners ins Gästebuch eines Atheners) |
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Natürlicher Verstand kann jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. |
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(Arthur Schoppenhauer) |
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Erfahrene Juristen bezeugen gerne, dass es vor Gericht durchaus von Vorteil sein kann, im Recht zu sein. |
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(anonym) |
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Als Gott mich schuf, wollte er sicher angeben, oder er hatte ganz einfach eine Sternstunde... |
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(Jean Paul Belmondo) |
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Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interessen. |
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(Thomas Browne) |
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Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man sich etwas Dummes anhören kann. |
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(W. Busch) |
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Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am wenigsten informiert ist. |
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(John Priestley) |
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Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. Und das gilt auch für Bisam, Nerz und Hermelin und CO. |
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(Bernhard Grzimek) |
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In der selben Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. |
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(Arthur Schopenhauer) |
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Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Satz hätte sagen können. |
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(Saint-John Perse) |
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Wenn die Männer die Schönheit einer Frau mehr schätzen als ihre Intelligenz, so hat das seinen Grund darin, dass es mehr Dummköpfe gibt als Blinde. |
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(Louise de Vilmorin) |
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Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Hass und vor allem - Geiz. |
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(Pearl S. Buck) |
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Leicht empfindet man es als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen. |
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(Gerhard Uhlenbruck) |
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Platonische Liebe ist wie zielen ohne zu schießen. |
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(W. Busch) |
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Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern vermag. |
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(George Bernard Shaw) |
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Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber unsere Thorheiten nicht. |
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(Josh Billings) |
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Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man es einem Chirurgen und einem Mörder in die Hand gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise. |
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(Wernher von Braun) |
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Ich hätte die Lösung. Doch leider passt sie nicht zu dem Problem. |
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(anonym) |
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Man sollte keine Dummheit zweimal begehen; die Auswahl die man hat, ist schließlich groß genug. |
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(Jean-Paul Satre) |
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Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. |
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(Abraham Lincoln) |
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Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis der Maulkorb angelegt ist. |
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Sobald man sich seiner Bescheidenheit bewusst ist, verliert man sie. |
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(Sully Prudhomme) |
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Uns Menschen ist es zwar gelungen, das Raubtier in uns auszuschalten - nicht jedoch den Esel. |
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(Winston Churchill) |
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Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten, wie die Schilderung der reinen Wahrheit. |
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(Joseph Conrad) |
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Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine wahre Schande, dass man sie an Kinder vergeudet. |
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(George Bernard Shaw) |
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Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weiter gebracht als alle anderen. |
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(Giovanni Guareschi) |
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Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman. |
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(George Bernard Shaw) |
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Die Geizigen sind mit Bienen zu vergleichen; sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden. |
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(Demokrit) |
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Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. |
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(Sokrates) |
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Schweigen ist die unerträglichste Art aller Erwiderungen. |
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(anonym) |
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Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, dass man später ungestraft dafür sein kann. |
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(Charles-Maurice de Talleyrand-Perigord) |
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Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren. |
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(Leonardo da Vinci) |
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Der Gipfel des Ruhms ist, wenn man seinen Namen überall findet, nur nicht im Telefonbuch. |
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(Henry Fonda) |
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Ein Psychiater ist ein Mann, der in eine Striptease-Show geht - und sich die Zuschauer ansieht. |
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(Jean Rigeaux) |
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Die Japaner erobern den Weltmarkt mit unlauteren Wettbewerb: Sie arbeiten während der Arbeitszeit. |
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(Ephraim Kishon) |
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Es ist erstaunlich, wie in manchen Köpfchen so viel Unwissenheit stecken kann. |
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(Heinrich Heine) |
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Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben. |
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(Theodor Fontane) |
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Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. |
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(Zarko Petan) |
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Es ist ein armseliger Kopf, der ausschließlich darüber nachdenken muss, ein Wort richtig zu schreiben. |
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(Andrew Johnson) |
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Kleine Taten die man ausführt, sind besser als große die man plant. |
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(Henry Ford) |
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Es ist besser mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann. |
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(Bertold Brecht) |
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Das Üble an den Minderwertigkeitskomplexen ist, dass immer die falschen Leute sie haben. |
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(Alec Guiness) |
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Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt. |
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(Bertold Brecht) |
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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen, wie Bohlen, Ötzi und CO, hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. |
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(Heiner Geissler) |
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Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg. |
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(Marcus Tullius Cicero) |
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Dummheit redet viel - Klugheit denkt und schweigt. |
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(Amgervinus) |
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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. |
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(Volksmund) |
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Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass nichts so schwer beherrschbar ist, wie unsere Zunge. |
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(anonym) |
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Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist. |
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(anonym) |
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Terror ist der Krieg der Armen, Krieg dagegen ist der Terror der Reichen. |
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(Peter Ustinov) |
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Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man auf damit, treibt man zurück. |
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(Laotse, chin. Philosoph) |
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Hohle Körper klingen lauter denn leere Gefäße geben mehr Klang ab als gefüllte. Dass ist der Grund, warum Schwätzer auch lauter sind als andere Leute. |
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(August von Platen) |
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Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann. |
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(Duke Ellington) |
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Als ich klein war glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin weiß ich: Es stimmt. |
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(Oscar Wilde) |
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Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden. |
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(Hermann Hesse) |
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