Sprüche und Weisheiten bei Gerresheim.net

Zum Reichtum führen viele Wege, fast alle sind sie schmutzig.

(anonym)

 

Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.

 (René Descartes)

 

Finanz-, Arbeitsämter und Hartz IV-Stellen etc., haben mehr Menschen zu Lügnern gemacht, als es der Teufel höchstpersönlich, je geschafft hätte.

(Dieter Störing)

 

Das Fatale am Paradies ist, dass man es nur tot erreichen kann.

(Sascha Guitry)

 

Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen, und mehr besitzen.

(John B. Priestley)

 

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

(Winston Churchill)

 

Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.

(Abraham Lincoln)

 

Exklusivität ist ein Charakteristikum, dass den Neureichen, der High-Society, einigen Pop- und Sport-Größen und - dem Stinktier zu eigen ist.

(Austin O’Malley)

 

Neid nennt man dass, was entsteht, wenn sich Intelligenz und Erfolg nicht die Waage halten.

(Oliver Hassencamp)

 

Die Wahrheit ist, dass man allen die Macht erlangen, erst einmal kräftig misstrauen sollte.

(James Madinson)

 

Es ist unumstritten von großem Vorteil, einen Fehler aus dem man lernen kann, möglichst früh zu begehen.

              (Winston Churchill)

 

In großen Städten glauben manche, es gehöre zum guten Ton nicht einmal zu wissen wer im selben Hause wohnt.

(Freiherr Adolph von Kligge)

 

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.

(Winston Churchill)

 

Je korrupter ein Staat, desto mehr Gesetze braucht er.

(Tacitus)

 

Es gibt nichts schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfs zuzuhören.

(Helmut Qualtinger)

 

Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert.

(Ambrose Bierce)

 

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.

(Jean Guehenno)

 

Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.

(Benjamin Disraeli)

 

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.

(Charles de Gaulle)

 

Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung.

(Oliver Hassencamp)

 

Die Erfahrung steigt proportional zum Wert des ruinierten Gegenstandes.

(Überlieferung)

 

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr, auf die selben Fragen, andere Antworten richtig sind.

(Danny Kaye)

 

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.

(Robert Lembke)

 

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.

(Martin Held)

 

Der Charakter eines Menschen lässt sich ganz leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.

(anonym)

 

Man kann niemanden überholen, indem man in seine Fußstapfen tritt.

(Francois Truffaut)

 

Geld, dass man an der Börse verliert, ist ja nicht weg. Es hat dann nur ein anderer.

(Dr. Klaus Geginat)

 

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

                               (Mark Twain)

 

Jenseits der 50, verstehen die meisten Leute unter Sünde, einen Verstoß gegen ihren Diätplan.

 (anonym)

 

Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.

(Gustav Knuth)

 

Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.

 (George Bernard Shaw)

 

Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazu gehört.

(Salvatore Dali)

 

Ich liebe den Verrat, doch hasse den Verräter.

(Julius Caesar)

 

Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.

(Paul Valery)

 

Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei ein Jude.

(Albert Einstein)

 

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

(Konfuzius)

 

Man empfängt Menschen nach dem Kleide, und entlässt sie nach dem Verstand.

(Karl Simrock)

 

Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen.

(Isaac Asimov)

 

Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm, aber doppelt so gut findet. Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben! 

(Heinz Rühmann)

 

Gott und ich, würfeln nich(t)!

(Albert Einstein)

 

Da habe ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt, und jetzt dass.

(Karl Valentin)

 

Charme ist dass, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.

(Simone de Beauvoir)

 

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird auch nicht zum Auto, wenn man in eine Garage geht.

(Albert Schweitzer)

 

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

 

Auch wenn Tausend Menschen etwas Dummes sagen, so bleibt es trotzdem etwas Dummes.

(Anatole France)

 

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte. 

(Woody Allen)

 

Geistlose Menschen, kann man nicht begeistern. Fanatisieren aber, kann man sie leicht.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Essen und Trinken sind die “drei” großen Begierden des Mannes.

(Konfuzius)

 

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn all die Schurken begraben liegen.

(Peter Sellers)

 

Wie es die Art großer Geister ist, mit wenig Worten viel zum Ausdruck zu bringen, so haben die kleinen Geister hingegen die Gabe, viel zu reden, ohne etwas zu sagen.

(La Rochefoucauld)

 

Seine eigene Dummheit zu erkennen, mag schmerzlich sein. Keinesfalls aber ist es eine Dummheit.

(Oliver Hassencamp)

 

Dummheit nützt häufig mehr als sie schadet. Darum pflegen sich die Allerschlausten gern dumm zu stellen.

(Sigmund Graff)

 

Im Alter bereut man gern vor allem die Sünden, die man “nicht” begangen hat.

(William Somerset Maugham)

 

Früher hielten sich Könige einen Narren. Heute ist es nicht selten umgekehrt.

(Werner Mitsch)

 

Hüte dich vor dem Imposanten! Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit einer Blüte schließen.

(Peter Altenberg)

 

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

(Thomas von Aquin)

 

Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Mehr Macht aber hatten sie früher.

(Charles Aznavour)

 

Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem auch Dumme zu einer gewissen Größe gelangen können.

(Honoré de Balzac)

 

Menschen sind manchmal wie Ratten. Sie werden erst mutig, wenn es gar keinen anderen Ausweg mehr gibt.

(William Faulkner)

 

Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.

(George Bernard Shaw)

 

Das ungute Merkmal eines “kleinen” Menschen ist es, dass er hochmütig wird, sobald er merkt, dass man ihn braucht.

(Friedel Beutelrock)

 

Niemand kennt den Tod. Vielleicht ist er ein großes Geschenk!

(Sokrates)

 

Stets ist die Sprache kecker als die Tat!

(Schiller)

 

Erfolg haben heisst: geben, geben, und immer wieder geben; man kann dann nicht verhindern, dass es wieder zurückkommt.

(Gottlieb Duttweiler)

 

In der Politik beraten sich Menschen - mit dem 20-fachen Gehalt meiner Rente - über deren Erhöhung - oder besser gesagt: über deren Nichterhöhung.
Man ist dem Gutwill der Hyänen ausgeliefert.
Das ist so: als wenn ein Jaguar, ein Tiger, ein Löwe, ein Leopard, ein Panther und eine Antilope darüber abstimmen, was es zu Fressen gibt!

(Dieter Störing)

 

 

 

 

 

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